G.
Christian Lobback,
geboren in Hamburg; nach dem Geigenstudium am Klaerschen Konservatorium
Blankenese kunstgeschichtliches Studium in Hamburg; Orgelbaulehre bei
Emanuel Kemper, Lübeck. Danach freiberufliche Tätigkeit für Walcker (Ludwigsburg)
und Detlef Kleuker (Brackwede / Westf.). Meisterprüfung in München. 1964
Werkstattgründung in Wedel / Holst., die 1981 nach Neuendeich bei Uetersen
verlegt wurde und ein harmonikales Klang- und Gestaltungskonzept unter
Vermeidung von kopierten Stilmitteln pflegt.
1985 Gründung des Arbeitskreises Harmonikaler Orgelbau (AHO). Die Werkstatt
beschäftigt durchschnittlich zehn Mitarbeiter. Bisher wurden 190 Orgeln
gebaut bzw. restauriert.
Neben den Orgelneubauten (z.B. Garrel, St. Peter und Paul, III/42; Bremerhaven-Lehe,
Herz-Jesu, III/42; Rheine, Basilika, III/54; Haan, Evang. Kirche, III/44;
Lohne, St. Gertrud, III/50; Hannover, St. Augustinus, III/45; München,
Namen Jesu, II/31 St.Peter-Ording III/37) zahlreiche Restaurierungen früh-
und spätromantischer Instrumente pneumatischer und mechanischer Konstruktion.
Besonders zu erwähnen die Restaurierung und Bestandssicherung von Orgeln
des Hamburger Orgelreformers Hans Henny Jahnn. Veröffentlichung von Texten
zum Thema Orgel und Orgelbau.
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entstehen die Entwürfe |
G.C.
Lobback mit seinen Nichten |
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